Rosencof, Mauricio: Die Briefe, die nicht ankamen
Rosencof, Mauricio: Die Briefe, die nicht ankamen
Aus dem Spanischen von Willi Zurbrüggen.
► Berlin: Assoziation A, 2026. (Febr.). Ca. 144 S., Hc., ca. 18,00 €
O: Las cartas que no llegaron.
978-3-86241-516-8
Diese Briefe sind nicht nur nicht angekommen - sie wurden auch nie geschrieben. Es sind fiktive Briefe aus Treblinka. Gerichtet an die rechtzeitig ausgewanderten Verwandten in Montevideo. An sich selbst schreibt der Autor die erfundenen Briefe, damit sie ihn und seinen Freund Fito vom erträumten Schicksal der in Polen gebliebenen Verwandtschaft informieren. Unbedingt lesen!
(Klaus Küpper. Bücher zu Lateinamerika, Kurz-Rezension zur Ausgabe von 1997, übersetzt von Erich Hackl.)
Willi Zurbrüggen wurde am 29.4.1949 in Borghorst/Westf. geboren. Nach einer beruflichen Tätigkeit als Bankangestellter wurde er Übersetzer aus dem Spanischen. Zu seinen Übertragungen, für die er zahlreiche Preise erhielt, gehören u. a. Werke von Antonio Muñoz Molina, Miguel Ángel Asturias, Haroldo Conti, Mempo Giardinelli, Mario Benedetti, Luis Sepúlveda, Antonio Skármeta, José Donoso und Francisco Coloane.
Der Autor:
Rosencof, Mauricio

