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Gómez-Correa, Enrique: Die verloren geglaubten Sachen / Las cosas al parecer perdidas

Gómez-Correa, Enrique: Die verloren geglaubten Sachen / Las cosas al parecer perdidas
Spanisch / Deutsch. Übersetzt von Frank Henseleit. 
► Köln: Kupido Literaturverlag, 2027 (Mai). Las Américas Nr. 6. Ca. 200 S., Dokumente und Portraits. Hc., ca. 27,80 €
O: Las cosas al parecer perdidas. 1996.
978-3-96675-230-5

Nähere Informationen des Verlags und eine Abbildung des Covers liegen noch nicht vor.

Hier folgt daher eine Zitatencollage aus der Einführung zu der Erstübersetzung im Sonderheft der Zeitschrift „Dichtungsring“ Nr. 26 von 1996, verfasst von K. Alfons Knauth.
„Gómez-Correas `reines´ Ideal einer revolutionären `schwarzen Dichtung´ stellte er der `unreinen´ Revolutionsdichtung Pablo Nerudas entgegen. … Neben der Freiheit und dem dichterischen Wort gehört zu den `verlorengeglaubten Sachen´ gewiß auch das Erbe der vorkolumbianischen Kultur. Der Zyklus ist im Rahmen der 500-Jahrfeier der Entdeckung Amerikas den Indios und deren Entdeckungen gewidmet. Er feiert die Fusion der indigenen und der europäischen Magie, der Magie der weltweiten Imagination, in Gestalt der surrealen Zaubergewachse des Tabaks und der Alraune … Die Naturgewalt des amerikanischen Kontinents ragt aus der vorkolumianischen Vergangenheit in den modernen Surrealismus hinein, bricht sich sprachlich in ihm, erumpiert …“.
Klaus Küpper

Der Autor:

Gómez-Correa, Enrique