Orozco, Olga

OrozcoOlgaOlga Orozco (eigentliche Olga Noemí Gugliotta) wurde am 17. März 1920 in Toay/La Pampa geboren und ist am 15. August 1999 in Buenos Aires verstorben. Ihre Kindheit verbrachte sie in Bahía Blanca; im Alter von 16 Jahren zog sie nach Buenos Aires, wo sie als Journalistin arbeitete und erste Gedichte, teilweise unter wechselnden Namen, veröffentlichte. Ihre Lyrik wurde beeinflusst u. a. von Rimbaud, Baudelaire und Rilke. In Argentinien war Orozca eine Ikone unter Poesieliebhabern – dem Großteil des Publikums aber blieb sie trotz der ihr verliehenen zahlreichen Auszeichnungen unbekannt. Deutsche Übersetzungen waren Mangelware und erschienen lediglich in Zeitschriften und Anthologien. Erst zwei Jahre nach ihrem Tod erschien im Züricher Teamart Verlag eine kleine zweisprachige Auswahl aus ihren Werken (Die letzten Splitter des Lichts / Las últimas astillas del reflejo). 2010, aus Anlass des Buchmessenschwerpunkts Argentinien, erschien eine weitere zweisprachige Anthologie mit Gedichten (En la rueda solar / Im Sonnenrad), ebenfalls zusammengestellt aus den zehn Veröffentlichungen der Autorin aus den Jahren 1946 bis 1998.

Foto © unbekannt

Titel:

En la rueda solar / Im Sonnenrad  

 

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