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Storni CucaStorni, Alfonsina: Cuca
Geschichten.
Herausgegeben, übersetzt und mit einem Nachwort von Hildegard E. Keller.
Mit Geleitwort von Elke Heidenreich.
Zürich : Edition Maulhelden, 2021. Edition Maulhelden № 4. 261 S., 27 Farbillustr., Rezepte, geb., 28,00 €.
978-3-907248-04-1

Gewitzt und engagiert machte Storni das Wort zur Waffe und durchstreifte die Grossstadt. Sie erzählte von Müttern und ihren Kindern, von berufstätigen Frauen und Mädchen, die auf Balkonen auf den Zukünftigen warteten, sowie von Menschen im Konsumtaumel. Als Touristin schrieb sie über Vogelspinnen und die Pampa, beobachtete Tangotänzer in mondänen Touristenorten oder notierte ihre Empfindungen auf hoher See. Ihre Erzählungen, aber auch ihre Literaturkritik standen zwischen Werbung für Babypuder, Nerventonikum und Autos. Auch diese Kunst im Dienst des Konsums bietet eine Zeitreise in die Goldenen Zwanziger! (Verlagsinformation)

Die Autorin:

Alfonsina Storni wurde am 29.5.1892 in Sala Capriasca/Schweiz geboren und kehrte im Alter von vier Jahren mit ihren Eltern zurück nach Argentinien.
Sie war war zunächst Schauspielerin, dann Lehrerin; sie verfaßte journalistische Arbeiten und war Autorin von Theaterstücken. Sie wurde vor allem als Lyrikerin zu einer der wichtigsten Künstlerinnen Argentiniens.
Unheilbar an Krebs erkrankt, nahm sie sich am 25.10.1938 in Rio de la Plata das Leben.
In deutscher Übersetzung erschienen mehrere Gedichtbände, zwei Theaterstücke und viele Texte in Zeitschriften und Anthologien (s. dazu: Bibliographie der argentinischen Literatur, S. 383-388 sowie: Bücher zu Argentinien 2010, S. 107f.).

Titel:

Chicas
Meine Seele hat kein Geschlecht

Cuca

Cardo

Cimbellina

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