Andradi, Esther: Mein Berlin

Andradi BerlinAndradi, Esther: Mein Berlin
Streifzüge durch eine Stadt im Wandel.
Aus dem Spanischen von Margrit Klingler-Clavijo.
Berlin: Klak-Verlag, 2016. 162 S., englbr., 14,90 €.
978-3-943767-59-9
 
Ob es um einen alten Hut, ein Schiff namens “Amor” oder die Stolpersteine geht, die Zeit der Teilung oder das Erwachsenwerden des wiedervereinigten Berlin: mit ihrer feinen Sprache findet Esther Andradi im Alltag Berlins immer das besondere Detail. In ihren Streifzügen, die zwischen 1983 und 2014 in Peru, Argentinien und Mexiko erschienen, zeichnet Esther Andradi die gewaltigen urbanen Veränderungen der kosmopolitischen Stadt nach.
Wir lesen auch persönliche Porträts über Frida Kahlo, Rosa Luxemburg und Christa Wolf, den spanischen Maler Josep Renau sowie ein Gespräch mit der Berliner Rechtsanwältin Seyran Ateş, oder erfahren, was Buenos Aires mit dem legendären Film “Metropolis” von Fritz Lang zu tun hat. Ein sensibler und ungewöhnlicher Blick auf eine Stadt im permanenten Wandel. (Verlagsinformation)
 
Die Autorin:
 
Esther Andradi wurde am 23.6.1950 in Ataliva/Prov.Santa Fé geboren. Nach dem Studium der Publizistik in Rosario wanderte sie 1975 nach Peru aus, wo sie in Lima als Reporterin, Kolumnistin und Chefredakteurin tätig war. Sie unterrichtete sie Spanisch in Berlin und arbeitete für Rundfunk und Fernsehen. Sie hat Chroniken, Erzählungen, Essays, Mikrofiktionen, Gedichte und Romane geschrieben, die in verschiedenen Sprachen übersetzt und in unterschiedlichen Medien veröffentlicht wurden. Viele ihrer zahlreichen Essays wurden auch in deutschsprachigen Zeitschriften publiziert. 2003 erschien in Zürich ihr zweisprachiger Band mit Miniaturen „Sobre Vivientes / Über Lebende“.
Esther Andradi lebt – mit Unterbrechungen – seit 1983 in Berlin.
 
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